BARF für Hunde & Katzen

BARF für Hunde & Katzen

Allgemeines zu BARF

Wer als Tierliebhaber sein Haustier möglichst natürlich ernähren möchte und deshalb auf der Suche nach einer guten Alternative zum herkömmlicher Fertigfutter ist, sollte sich mit dem sogenannten Barfen auseinandersetzen. Bei der Entscheidung vieler Besitzer spielen häufig die vielen Allergien eine Rolle, deren Zahl in den vergangenen Jahren erheblich angestiegen ist. Aber auch ideologische Gesichtspunkte sind oft ein Grund für die Suche nach einer gesunden, natürlichen Futteralternative. Nicht zuletzt möchten immer mehr Tierliebhaber glücklicherweise mehr Eigenverantwortung bei der Ernährung übernehmen, weil sie längst erkannt haben, dass eine gesunde, ausgewogene Ernährung der wichtigste Baustein in der Gesundheitsprophylaxe darstellt. All dies sind zugegebenermaßen gute Gründe, sich näher mit dem Barfen zu beschäftigen.

Viele Haustierbesitzer befürworten die Futtermethode ganz entschieden, allerdings muss sichergestellt sein, dass die Barf-Rationen korrekt berechnet wurden. Ansonsten kann es schnell zu einer Fehlernährung des Tieres kommen, sodass die biologisch artgerechte Fütterung dem Tier mehr schadet, als nutzt.

Was genau ist BARF?

Das sogenannte Barfen stellt eine Alternative zum Füttern von Fertigfutter dar. Es basiert in der Regel auf der Fütterung von rohem Fleisch von Schaf, Pferd, Rind, Huhn, Ente oder Kaninchen. Dabei werden Knochen, Knorpel und Innereien an die Tiere verfüttert. Zudem wird die tägliche Barf-Ration mit Obst, Gemüse, Kohlenhydraten, Kräutern, Ölen und Nüssen ergänzt.

Auf modern-dogs.de findet man eine Liste mit Lebensmitteln, die für Hunde geeignet sind.

BARF sowohl für Hunde & Katzen geeignet

Auch Katzen kann man barfen
Auch Katzen kann man barfen | Foto: schankz / depositphotos.com

Der Hund ist sowohl ein Allesfresser, als auch ein Beutetierfresser (Omnicarnivore). Katzen gelten hingegen als reine Beutetierfresser (Carnivore). Der Hund unterscheidet sich beim Aufbau seines Verdauungstraktes und bei seinem Fressverhalten nur wenig von Wölfen, wohl aber von Katzen. Der Wolf frisst von seinen Beutetieren nicht nur das Muskelfleisch, sondern auch die Knochen, Innereien sowie den Darminhalt. Zudem gelten sowohl Hunde als auch Wölfe als Pflanzenfresser (Früchte, Samen, etc.). Somit können sich die Tiere nur durch die Summe aller Bestandteile gesund und ausgewogen ernähren. Wölfe können in schlechten Zeiten sogar vegetarisch leben und ernähren sich dann fast ausschließlich von Früchten, Kräutern, Samen, Blättern, Wurzeln und Obst.

Katzen beziehen die pflanzlichen Nährstoffe hingegen aus dem Verdauungstrakt der Beutetiere. Auch anatomisch zeigt der Verdauungstrakt einer Katze einige Unterschiede zu dem eines Hundes.

BARF: Gefahren und Risiken

Beim Barfen kommt es seitens der Besitzer immer wieder zu fatalen Fütterungsfehlern. Auch wenn das Verfüttern verschiedener Futtermittel beim Besitzer den Eindruck erweckt, dass sämtliche Nährstoffe darin enthalten sein müssten, ist das nicht immer der Fall. Oft wird die Versorgungssituation schlicht und ergreifend überschätzt. Es ist aber auch möglich, dass gleichzeitig der Bedarf des Tieres unterschätzt wird, so dass unausgewogene Futterrationen gefüttert werden, womit man dem Tier mehr schadet als nützt. In diesem Zusammenhang kommt es oft zu Vergleichen mit der menschlichen Nahrung oder sogar mit der Ernährung von Wölfen. Oft geht man davon aus, dass die wölfische Nahrung ebenso wie die menschliche Ernährung stets optimal ist. Doch leider ist das nicht immer so, denn auch der Wolf leidet oft unter Mangelsituationen. Je nach Lebensraum und Futterangebot. Der Mensch ernährt sich mindestens ebenso häufig nur bedarfsdeckend. Tierhalter, die Katze oder Hund möglichst lange gesund und ausgewogen ernähren wollen, können es besser machen als die Wölfe.

Fehlernährungen durch falsches Barfen sind leider sehr häufig

Wie eine Studie der Ludwig Maximilian Universität in München zeigt, weist ein großer Teil der zusammengestellten Futterrationen erhebliche Mängel auf. Natürlich möchte niemand seinem Tier unnötig schaden oder ihn mangelhaft ernähren. Und dennoch kommt es trotz umfassender Recherche und Handeln nach bestem Wissen immer wieder zu schwerwiegenden Fehlern beim Füttern.

Häufig kann ein Mangel an Kupfer, Zink, Vitamin D und Jod nachgewiesen werden. Bei übermäßiger Fütterung roher Leber kommt es hingegen zu einer extremen Überdosierung an Vitamin A. Eine Jodüberversorgung kann durch die Gabe von Seealgenmehl hervorgerufen werden. Die Folge ist häufig eine eingeschränkte Gesundheit beim Tier.

Viele Tierhalter vertreten zudem die Meinung, dass der Bedarf an Nährstoffen schubweise gedeckt werden kann. Allgemein birgt es jedoch einige Gefahren, wenn der Nährstoffbedarf nur zu einem bestimmten Zeitraum erfüllt wird. So kann die Deckung des Calciumbedarfs durch eine stoßweise Verabreichung (z.B. durch Knochenfütterung) zu einer ansonsten calciumarmen Ration die hormonelle Mineralstoff-Regulation (Parathormon, Calcitonin, Cholecalciferol) des Körpers aushebeln. In der Folge wird die Verwertung von anderen Elementen wie Kupfer und Zink behindert, die sowieso meist bereits an einer Unterversorgung leiden.

Folgen von chronischer Fehlversorgung

Eine chronische Fehlversorgung des Tieres kann verschiedene Folgen mit sich ziehen. So kommt es oft zu trockenem, stumpfem Fell, einer erhöhten Infekt- und Krankheitsanfälligkeit, einer eingeschränkten Organfunktion sowie zu Verhaltensstörungen und Hautveränderungen. Insgesamt haben unter- oder überversorgte Tiere eine kürzere Lebenserwartung. Da der Körper die Fehlversorgung sehr lange versucht zu kompensieren, wird sie erst spät oder gar nicht entdeckt. Weitere Folgen können Wachstumsstörungen, Knochenentkalkung und Knochenverbiegung, eine erhöhte Leberbelastung sowie ein erhörtes Krebsrisiko sein.

Unterscheide zwischen Wolf und Hund

Bei einem Hund handelt es sich um ein zu Rassen gezüchtetes, domestiziertes Tier, was längst nicht mehr die gleichen Fütterungsbedürfnisse hat, wie der Wolf. Es gibt die verschiedensten Hunderassen, die sich in Körpergröße, Fellstruktur, Farbe, Charakter und Aussehen stark voneinander unterscheiden. Die Rassen sowie die daraus entstandenen Mischlinge wurden von den Menschen über Jahrtausende hinweg für bestimmte Einsatzzwecke gezüchtet. Es ist also mehr als unwahrscheinlich, dass ein Yorkshire-Terrier und ein Wolf die gleichen Futterbedürfnisse haben. Dennoch ist und bleibt der Hund ein Fleischfresser (Karnivore). Der Hauptteil der Nahrung sollte also immer noch Fleisch sein.

Der Hund unterscheidet sich auch im Hinblick auf den Zahnapparat, das Fell, das Aussehen und die Darmenzyme von einem Wolf. Direkte Vergleiche sind damit nicht immer korrekt.

Unterschiede im Nährstoffbedarf

Während sich der Mensch nach intuitivem Verlangen ernähren kann (Heißhunger) und ihm zahlreiche Lebensmittel zur Verfügung stehen, kann ein Haustier nur das fressen, was es vom Besitzer angeboten bekommt. Natürlich kennt der Mensch nicht die Gelüste seines Hundes, sodass die zugeteilten Lebensmittel für die Haustiere oft sehr einseitig sind. Der Großteil der Menschen ernährt sich alles andere als gesund. Versorgung und Bedarf klaffen bei den meisten stark auseinander. Lange ist der Körper dazu in der Lage, Fehlversorgungen zu kompensieren, sodass sie dadurch lange unentdeckt bleiben. Krankheiten, deren Ursachen in einer chronischen Fehlversorgung zu finden sind, entstehend meist langsam und schleichend.

Nach etwa 1 bis 2 Jahren ist das Wachstum von Hunden und Katzen abgeschlossen. Menschen wachsen hingegen 18 Jahre lang und auch die Stoffwechsellage unterscheidet sich stark von den Tieren. Da Haustiere nur einen Bruchteil so alt werden, wie ihre Besitzer, haben sie einen völlig anderen Körperumsatz. Hunde und Katzen sind Karnivoren – Menschen gelten als Omnivoren. Im Nährstoffbedarf unterscheiden sich Hunde demnach stark vom Menschen.

Ein Hund mit einem Gewicht von 60 Kilogramm hat einen 4 mal höheren Bedarf, als ein 60 Kilogramm schwerer Mensch. Selbst mit großen Mengen an natürlicher Kost lässt sich dieser extrem hohe Bedarf nicht decken. Das Verfüttern von Knochen bergen wiederum die Gefahr von Verstopfung und Knochenkot.

BARF ist besser als Trockenfutter für den Hund
BARF ist besser als Trockenfutter für den Hund | Foto: KalypsoWorldPhotography / depositphotos.com

Richtig Barfen: So geht`s!

Insofern die Futterrration ausgewogen zusammengestellt wird, kann das Barfen eine bedarfsgerechte und vollkommen taugliche Fütterungsvariante sein. Dafür ist es jedoch wichtig, dass der Besitzer den genauen Bedarf seines Tieres an Biotin, Jod, Chlor, Vitamin A, D, E, B1, B6, B12, Magnesium, Phosphor Calcium, Natrium, Kupfer, Eisen und Kalium kennt. Zugegeben: Das hört sich viel an, allerdings kann hier die passende Fachliteratur weiterhelfen.

Wichtig: Entweder richtig oder lieber gar nicht!

Aber auch die Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel, die verfüttert werden, sollten ausreichend studiert werden, denn nur so kann der Grundstein für eine gesunde, ausgewogene Ernährung gelegt werden. Bei Fragen oder Unklarheiten besteht auch die Möglichkeit, sich in einer ausgebildeten Fachpraxis die korrekte Futterzusammensetzung errechnen zu lassen. Damit gehen Tierliebhaber kein Risiko beim Barfen ein.

BARF für Hunde
BARF für Hunde | Foto: KalypsoWorldPhotography / depositphotos.com

Häufige Fehler beim Barfen

Unter Tierfreunden wird über kaum ein Thema häufiger diskutiert, als über die richtige Ernährung der Haustiere. Es gibt wohl auch zu keinem anderen Thema dermaßen viele Ratschläge, Tipps und Tricks, die unter den Tierfreunden kursieren.

So machen die verschiedensten Empfehlungen ihre Runden. Unter anderem heißt es auch, dass großwüchsige Hunderassen bereits im Welpenalter mit Futtermitteln gefüttert werden sollten, die eigentlich für adulte Hunde hergestellt sind. Hier haben viele Züchter ihre ganz eigene Meinung und leider überlassen auch viele Tierärzte der Futtermittelindustrie aus Zeitgründen diesen Bereich. Allerdings zeigt sich in der Praxis nur zu deutlich, wie wichtig die richtige Ernährung sein kann, denn oft kommt es bei Fehlfütterungen zu Fellproblemen, Allergien, Übergewicht oder zu Erkrankungen des Bewegungsapparates. Oft sind dann regelmäßige Termine beim Tierarzt an der Tagesordnung.

So weit muss es nicht kommen!

Es handelt sich bei der Tierernährung um ein sehr großes Fachgebiet, bei dem man den individuellen Bedarf des Tieres genau kennen muss. Dazu muss man sich nicht nur mit den Bestandteilen der Nahrungsmittel auseinandersetzen, sondern auch mit dem Tagesbedarf des Haustiers. Nur so kann dauerhaft eine optimale Fütterung gewährleistet werden.

Vergleiche mit der Ernährung von Wölfen hinken in vielen Fällen und nicht jedes Tier verträgt oder mag rohes Fleisch. Letzten Endes ist die Ernährung der Haustiere immer wieder eine ganz individuelle Sache. Es gibt dennoch einige Fehler, die beim Barfen häufig geschehen. Dabei handelt es sich um die Folgenden:

Eine Über- oder Unterversorgung mit Proteinen

Wir eine reine Fleischfütterung angeboten, die ausschließlich mit Gemüse ergänzt wird, zwingt dies den Organismus des Hundes dazu, die nötige Energie aus den Proteinen zu gewinnen, weil keine oder nicht genügend verdauliche Kohlenhydrate zur Verfügung stehen. Dabei kommt es zur Bildung von Stoffwechselendprodukte, die den hundlichen Körper stark belasten. Diese biogenen Amine belasten die Leber und wirken krebserregend.

Oft ist zu beobachten, dass vor allem Junghunde mit Proteinen unterernährt werden, damit sie länger „klein und niedlich“ bleiben. Allerdings handelt es sich bei Proteinen um wichtige Bausteine, die für den Aufbau des Körpergewebes, der Enzyme sowie der Hormone gebraucht werden. Proteine sind nicht nur für das Längenwachstum zuständig, denn dabei ist auch der Energieanteil in der Futterration (Kohlenhydrate und Fette) maßgeblich verantwortlich. Ein Mangel an Proteinen kann fatale Folgen haben, denn junge Hunde können dadurch eine Fehl- und Unterentwicklung erleiden.

Ein Überangebot an Fett

Die Fette im Dickdarm werden durch Bakterien (Clostridien) gespalten. Für den Wirtsorganismus ergibt sich daraus die Entstehung schädlicher Substanzen, wie unter anderem steroidale Verbindungen. Nachweislich fungieren diese bei der Entstehung von Mamma- und Dickdarmkarzinomen als KoKanzerogene, also als Vorstufen von Krebs. Darüber hinaus wachsen Junghunde bei einem Überangebot von Fett zu schnell, was Beschwerden des Bewegungsapparates mit sich ziehen kann (z.B. OCD).

Ein Überschuss an Energie

Wird ein Junghund zu energiereich gefüttert, wird die Energie komplett in das Wachstum der Knochen gesteckt, wodurch die Ernährung der Knochen und der Knorpel gestört werden kann. Bekommt der junge Hund zu viele Kohlenhydrate, Fette und dergleichen, wird er aufgrund seines Alters zwar nicht dick, aber zu schnell zu groß. Durch dieses rasante Wachstum können Beschwerden im Bewegungsapparat ebenfalls begünstigt werden.

Ein falsches Calcium/Phosphor-Verhältnis

Im Aufbau der Knochen und Zellen spielen Kalzium und Phosphor eine entscheidende Rolle. Weil der Körper stets darum bemüht ist, den Blutspiegel gleich zu halten, lässt sich ein Mangel der beiden Mineralien nur sehr schwer oder gar nicht durch eine Blutanalyse aufdecken. Erst wenn die Aufrechterhaltung des Blutspiegels erfolglos bleibt und extreme Verhältnisse im Körper vorherrschen, zeigen sich veränderte Werte durch eine Blutanalyse. Allerdings haben die Knochen nun bereits erhebliche Schäden davongetragen, sodass umgehend die Berechnung der Futterrationen überprüft werden sollte. In der Nahrung sollte das Verhältnis von Ca zu P sollte bei 1,3:1 bis 2:1 liegen. Laut der Münchner LMU ist sogar ein Verhältnis von 1:1 durchaus akzeptabel. Die doppelte Menge des Phosphors sollte vom Calcium nicht überschritten werden. Des weiteren sollten adulte Tiere bei einem ausgeglichenen Verhältnis nicht mehr als das 2-fache, Junghunde und Welpen maximal das 1,5-fache der empfohlenen Menge erhalten. Durch ein falsches oder gestörtes Ca:P Verhältnis kommt es bei Junghunden zu einem gestörten Knochenwachstum. Vor allem in den unteren Gelenken werden sie durchtrittig und die Knochen werden porös.

Ein Mangel an Kohlenhydraten

Im Gegensatz zu Katzen haben Hunde für den Abbau von Stärke eine besonders hohe Enzymausstattung. Deshalb kann bis zu Zweidrittel der gesamten Futterenergie in Form von Stärke zugeteilt werden. Normalerweise decken Hunde ihren individuellen Energiebedarf aus Fetten und Kohlenhydraten. Kommt es zu einem Mangel, sind sie gezwungen, die benötigte Energie aus den Proteinen zu beziehen, wobei sehr schädliche biogene Amine entstehen.

Die Bakterien im Darm, die für die Spaltung der Kohlenhydtrate zuständig sind, verhindern das Wachstum von Fremdkeimen. Damit kann u.a. eine Kohlenhydratquelle in der Futterration als wichtiger Schutz vor einer unerwünschten Keimbesiedlung des Darmes betrachtet werden. Bei Stoffwechselendprodukt während der Verdauung von Kohlenhydraten handelt es sich um kurzkettige Fettsäuren, die bis zu 40% des gesamten Energiebedarfs der Dickdarmzellen abdecken und diese somit ernähren.

Durch ein Kohlenhydratüberangebot verschiebt sich die Darmflora zugunsten der Kohlenhydrat spaltenden Bakterien. Meist sind es Gasbildner, was zu Blähungen (Flatulenz) führt. Da die kohlenhydratspaltenden Bakterien über einen sauren Stoffwechsel verfügen, sinkt der pH-Wert. Liegt ein Überschuss dieser Bakterien vor, kann es zu sauren Durchfällen kommen.

BARF ist besser als Trockenfutter für den Hund
BARF ist besser als Trockenfutter für den Hund | Foto: KalypsoWorldPhotography / depositphotos.com

Vor- und Nachteile vom Barfen

Vorteile BARF

  • Tierbesitzer wissen genau, welches Fleisch sie ihrem Tier verfüttern
  • Die Barf-Ration kann individuell angepasst werden
  • Effektive Hilfe bei allergischen Reaktionen
  • Natürliche Ausgangsmaterialien
  • Abwechslungsreich und schmackhaft
  • Durch den vergrößerten Kauaufwand bei großen Stücken bietet Barf mehr Beschäftigung
  • Frei von unerwünschten Zusatzstoffen

Nachteile BARF

  • Erhöhte Infektionsgefahr mit Parasiten und vergleichbaren Krankheitserregern (Würmer, Protozoen, Salmonellen, etc.)
  • Über- und Unterversorgung mit Energie, Mineralstoffen, Spurenelementen und/oder Proteinen möglich (Fehlernährung)
  • Darmverschluss, Verstopfung und Verletzungen durch die Fütterung von Knochen (Schlund-, Rachen- und Darmblutungen, abgebrochene Zähne, etc.)


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